TEV http://trsv.devcon.cc/ TEV de TEV http://trsv.devcon.cc/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://trsv.devcon.cc/ 18 16 TEV TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sun, 16 Nov 2025 21:15:00 +0100 (ICE) Olympia für Alexander Farthofer http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=dd603949365659e62cfb0d8fec387dc6&tx_ttnews%5Btt_news%5D=309 Alexander Farthofer stößt mit Fabelzeit über 5.000 Meter Tür zu Olympia weit auf beim ersten...

Alexander Farthofer stößt mit Fabelzeit über 5.000 Meter Tür zu Olympia weit auf beim ersten Eisschnelllauf-Weltcup

Für gleich drei Nationale Rekorde sorgte Österreichs Eisschnelllaufteam beim ersten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City. Der 20-Jährige aus Bad Häring in Tirol gewann in 6:04.21 Minuten die 5.000 Meter der Division B und pulverisierte seine bisherige Bestleistung um 15 Sekunden. Damit fixierte er auf dieser Distanz den Aufstieg in die A-Gruppe. Ebenfalls neue Rekorde gelangen Jeannine Rosner über 3.000 Meter bei den Frauen und Gabriel Odor über 1.000 Meter bei den Männern.

“Es ist einfach unglaublich. Ich wusste, dass ich gut drauf bin, aber die Zeit muss ich erst einmal verarbeiten“, berichtete Farthofer aus den Vereinigten Staaten. Im Eisschnelllauf-Weltcup ist das Feld in zwei Divisionen geteilt, nur die besten 16 der Welt über 5.000 Meter, auf den kürzeren Distanzen die Top 20, sind in der ersten zu finden aufgrund der Fernsehübertragungen. Die elitäre Gruppe wird beim Saisonauftakt aufgrund der Vorjahresergebnisse der Disziplinenweltcups besetzt, die schnellsten Athletinnen und Athleten aus der B-Division steigen auf für den zweiten Weltcup.

Dieser Aufstieg gelang nun dem jungen Tiroler mit einer wahren Fabelzeit, die für wenige Stunden sogar Jahresweltbestzeit war und in der Division A nur von drei Athleten unterboten wurde. Somit erzielte Farthofer die achtschnellste jemals gelaufene Zeit in der Geschichte und darf sich deshalb große Hoffnungen auf das Olympiaticket machen. Über 5.000 Meter qualifizieren sich insgesamt 20 Athleten, 15 davon über die gesammelten Weltcuppunkte in den ersten vier Saisonstopps, zusätzlich fünf weitere über die gelaufenen Zeiten. Mit seinem Sieg in der B-Division liegt er nun auf Rang neun im Weltcup, kann diesen nun in den nächsten Rennen verteidigen und hat den Joker der schnellen Zeit im Rücken.

“Ich habe ein schnelles Rennen angepeilt, wollte eine starke Zeit am wohl schnellsten Eis des Jahres abliefern. Dass es nun so klappt ist schon unglaublich“, fasste Farthofer noch einmal zusammen und ergänzte, dass es vielleicht noch ein paar Zehntel schneller gegangen wäre: “In der Division B sind wir in Quartetts, also zwei Paaren, die gleichzeitig laufen, unterwegs gewesen und in der vorvorletzten Runde fuhr ich auf einen Gegner auf, musste überholen und habe dort sicher ein wenig Zeit liegengelassen.“

Einen starken Eindruck hinterließ auch Odor, der über 1.000 Meter in 1:07.92 seinen eigenen Österreichischen Rekord um sieben Zehntel unterbot und Sechster wurde. Auch für ihn sieht es im aktuellen Qualifikationsranking auf dieser Distanz sehr gut aus. “Es geht noch ein bisschen besser, ich habe eine Kurve richtig versaut und aufgrund der hohen Geschwindigkeit am Ende wäre ich fast noch in der Zielkurve abgeflogen. Dennoch unterstreicht das Ergebnis meinen Formaufbau und ich freue mich jetzt auf die weiteren Bewerbe“, erklärte der 25-Jährige.

Auch die 19-jährige Rosner, im Vorjahr vierfache Weltmeisterin bei den Juniorinnen, verbesserte nicht nur ihren persönlichen Rekord über 3.000 Meter um sechs Sekunden, sondern unterbot die heimische Bestmarke, aufgestellt von Anna Rokita 2005 in Calgary, um viereinhalb. “Es ist richtig gut gelaufen und in der Form hatte ich das gar nicht erwartet, vor allem auf beiden Distanzen“, schilderte Rosner, die auch über 1.000 Meter am Start war und in 1:15.45 sogar um neun Hundertstel schneller war als ihr großes Vorbild Vanessa Herzog. Die beiden Österreicherinnen belegten die Plätze 11 und 14 in der Division B.

Einen persönlichen Rekord erzielte Anna Molnar über 3.000 Meter bei ihrem ersten Weltcup nach ihrem Knöchelbruch, Ignaz Gschwentner verpasste seine Bestmarke über 1.000 Meter um eine Zehntel. Beide landeten jeweils auf Rang 34 in der Division B.

Für einen neuen Weltrekord sorgte der Franzose Timothy Loubineaud über 5.000 Meter bei den Männern. In 6:00.23 Minuten knackte er die bisherige Bestmarke des schwedischen Olympiasiegers Nils van der Poel. 

Ergebnisse:
5.000 Meter Männer, Division B:
   1. Alexander Farthofer (AUT) 6:04.21  
   2. Peder Kongshaug (NOR) + 1.68
   3. Gabriel Groß (GER) + 2.54 Ergebnisse:
1.000 Meter Frauen, Division B:
   1. Elia Smeding (GBR) 1:14.54
   2. Alexa Scott (CAN) + 0.04
   3. Min-Sun Kim (KOR) + 0.12
 11. Jeannine Rosner (AUT) + 0.91
 14. Vanessa Herzog (AUT) + 1.00
1.000 Meter Männer, Division B:
   1. Ziwen Lian (CHN) 1:06.81
   2. Hendrik Dombek (GER) + 0.55
   3. Hyun-Min Oh (KOR) + 0.87
   6. Gabriel Odor (AUT) + 1.11
 34. Ignaz Gschwentner (AUT) + 3.58
3.000 Meter Frauen, Division B:
   1. Nadezhda Morozova (KAZ) 3:58.03
   2. Marina Zueva (AIN) + 1.85
   3. Kseniia Korzhova (AIN) + 1.92
   7. Jeannine Rosner (AUT) + 2.79
 34. Anna Molnar (AUT) + 14.95
5.000 Meter Männer, Division B:
   1. Alexander Farthofer (AUT) 6:04.21
   2. Peder Kongshaug (NOR) + 1.68
   3. Gabriel Groß (GER) + 2.54
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Aktuelles Sun, 16 Nov 2025 21:15:00 +0100
(ICE) 2. Tag Eisschnelllauf Weltcups http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=189b39357ad9d50c62317b8bd0ba9e47&tx_ttnews%5Btt_news%5D=310 Gabriel Odor gelingt Aufstieg in A-Gruppe über 1.500 Meter am 2. Tag des Eisschnelllauf-Weltcups in...
Gabriel Odor gelingt Aufstieg in A-Gruppe über 1.500 Meter am 2. Tag des Eisschnelllauf-Weltcups in Salt Lake City

Nach dem erfolgreichen Auftakt am Freitag präsentierte sich Österreichs Eisschnelllaufteam am zweiten Tag des ersten Saisonweltcups in Salt Lake City erneut stark. Während Jeannine Rosner und Ignaz Gschwentner für zwei weitere Österreichische Rekorde sorgten, gelang Gabriel Odor der Aufstieg in die A-Division über 1.500 Meter, womit der aus Grinzens stammende 25-Jährige sich in eine gute Ausgangslage für das Olympiaticket auf dieser Distanz brachte. Vanessa Herzog landete über 500 Meter auf Platz 19 in der Division A.

In 1:43.34 Minuten schrammte Odor zwar hauchdünn an seinem vor einen Monat aufgestellten Österreichischen Rekord vorbei, schaffte als Dritter der Division B allerdings den Aufstieg in die A-Gruppe für den zweiten Weltcup am kommenden Wochenende in Calgary. "Das war eines meiner großen Ziele für Salt Lake City. Ich wusste, dass es sauknapp werden wird, hatte auch Pech bei der Auslosung, da ich keinen Gegner gezogen habe, der auf meinem Niveau lief. Somit musste ich das Rennen komplett alleine absolvieren. Ich habe alles gegeben und endlich hat es geklappt", schilderte der Tiroler, der sich damit auch in eine gute Ausgangslage für ein Olympiaticket über 1.500 Meter brachte. 28 Plätze werden vergeben und falls sich Odor unter den Top 20 der A-Division halten kann, würde er zum zweiten Mal in seiner Karriere zu Olympischen Spielen fahren dürfen.

Sein Teamkollege Alexander Farthofer, der am Vortag über 5.000 Meter einen wahren Sensationslauf ablieferte, wurde am Samstag 14ter über 1.500 Meter. "Ich konnte nicht ganz dort anschließen, wo ich am Freitag aufgehört habe. Aber ich habe am Sonntag mit dem Massenstart auch noch ein wichtiges Rennen, wo das Ziel ebenfalls der Aufstieg in die A-Gruppe ist um auch dort um die Startplätze für Mailand mitreden zu können", berichtete der 20-Jährige, der auch über 1.500 Meter nicht so schlecht platziert ist im Kampf für die Tickets für das Saisonhighlight.

Bei den Frauen löste Jeannine Rosner über 1.500 Meter ihre Teamkollegin Vanessa Herzog als heimische Rekordhalterin auf dieser Distanz an. In 1:54.69 Minuten unterbot sie die drei Jahre alte nationale Bestmarke und landete auf Rang elf: "Mit so einer Zeit hätte ich nie gerechnet, speziell nicht mit dem Rekord." Ihre Teamkollegin Anna Molnar landete auf Rang 34 mit einer persönlichen Bestzeit von 2:01.66 Minuten. Für den zweiten Österreichischen Rekord des Tages sorgte Ignaz Gschwentner über 500 Meter bei den Männern, welche er in 35.20 Sekunden abspulte. "Vor allem die erste Hälfte war sehr gut, am Ende hat ein kleiner Fehler in der letzten Kurve darüber entschieden, dass ich nicht unter 35 Sekunden geblieben bin. Das ist dann das Ziel für morgen, vielleicht klappt es ja dann", meinte der 23-Jährige.

Rang 19 gab es für Herzog, die damit am Sonntag das zweite Rennen über 500 Meter aus der Division B in Angriff nehmen muss. Mit ihrer Zeit von 37.94 Sekunden liegt sie aber aktuell auf einem Qualifikationsplatz für ihre vierten Olympischen Spiele.

Ergebnisse:
500 Meter Frauen, Division A:
   1. Femke Kok (NED) 36.48 Sekunden
   2. Erin Jackson (USA) + 0.39
   3. Yukino Yoshino (JPN) + 0.40
 19. Vanessa Herzog (AUT) + 1.46
1.500 Meter Frauen, Division B:
   1. Nadezhda Morozova (KAZ) 1:51.65 Minuten
   2. Kaitlyn McGregor (SUI) + 0.66
   3. Elizaveta Golubeva (KAZ) + 1.35
11. Jeannine Rosner (AUT) + 3.04
  34. Anna Molnar (AUT) + 10.01
500 Meter Männer, Division B:
   1. Zhiwen Xue (CHN) 33.95 Sekunden
   2. Jun-Ho Kim (KOR) + 0.15
   3. Ziwen Lian (CHN) + 0.31
 24. Ignaz Gschwentner (AUT) + 1.25
1.500 Meter Männer, Division B:
   1. Hanbin Liu (CHN) 1:43.03
   2. Antoine Gelinas-Beaulieu (CAN) + 0.25
   3. Gabriel Odor (AUT) + 0.31
 14. Alexander Farthofer (AUT) + 1.41
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Aktuelles Sun, 16 Nov 2025 21:07:00 +0100
(IH) Crocodiles bestätigten Favoritenrolle bei der Wiedergeburt des Tiroler Inlinehockeys http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=ce25a52e2bbc329411b3c1456c559629&tx_ttnews%5Btt_news%5D=308 Am vergangen Samstag konnten die Crocodiles Innsbruck als Tiroler Inlinehockey Rekordmeister... Am vergangen Samstag konnten die Crocodiles Innsbruck als Tiroler Inlinehockey Rekordmeister der  Favoritenrolle beim ASVÖ Tirol Inlinehockey Cup 2025 in der TIWAG-Arena Innsbruck gerecht werden und qualifizierten sich über das Turnier für das Finale um die Tiroler Inlinehockey Meisterschaft. Schlussendlich setzten sich die Crocodiles in einem spannenden und umkämpften Spiel gegen den Langzeitrivalen und Derbygegner Burning Wheels Innsbruck mit 6:4 durch. Auf Platz drei landeten die Warriors aus Innsbruck vor den Kitzbühler Adlern und dem jungen U17-Team der Innsbrucker Haie.
Der Turniertag war ein voller Erfolg, vor allem, weil zum allerersten Mal auch eine Meisterschaft im Nachwuchsbereich ausgetragen werden konnte. Vier Teams und insgesamt knapp 40 Kids jagten auf Inlineskates dem Puck nach, kämpften um jeden Zentimeter und hatten schlussendlich mit den gewonnen Medaillen alle ein Lächeln auf den Lippen.
Foto der Siegerehrung anbei (Fotocredit: Crocodiles Innsbruck)

 

Bei weiteren Fragen jederzeit und gerne,

SG, Heinz
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Aktuelles Sat, 07 Jun 2025 22:12:00 +0200
(ISS) 16. EUROPEAN TRACK SERIES 2025 http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=1d8debe86c1e06e454b1b2b6d84509a1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=305 Top 10 Plätze für die Wörgler Speedskaterinnen beim Europacup 24 Nationen und 345 Top-Speedskater aus Europa, Mexiko, Venezuela, Kolumbien, USA, Neuseeland und Hongkong beim 17. Europacup in der Speedskatearena in Wörgl.

 

Mit dabei aus der heimischen Speedskatingelite Anna Petutschnigg (Swings on Wings World Team) sowie ihre Teamkolleginnen Lina Oberschneider (Junioren) und Julia Mehnert (Cadetten) von Lattella Speedskatearena Team. 

 

Anna Petutschnigg konnte sich bei diesem hochklassigen, fast einer WM würdigen Großveranstaltung in Wörgl mit einem Top 9 Platz über die 500m und mit Top 11 m Punkterennen gut behaupten und zeigt ihre ansteigende Form für die EM im Juli und den Worldgames in China im August 2025.

 

Mit dabei ihre Teamkollegin Lina Oberschneider (1. Jahr Junioren AK 16/17) die sich über die 1000m mit Top 7 und über die 3000m Punkte mit Top 10 klar im Europäischen Spitzenfeld platzierte und somit noch die Qualifikation für die EM 2025 in Deutschland sichern konnte.

 

Ihre Teamkollegin Julia Mehnert (AK 13/14) war mit 2 Top 15 Rängen international sehr gut mit dabei und gilt als weitere Nachwuchshoffnung des Vereins. Die zukünftige Sportborg-Schülerin wird wie alle Athleten von Kadertrainerin Nadja Oberschneider gecoacht. 

 


Ergebnisse >>

Foto SCLW >>

Foto G. Weiss >>

 

Nächstes Highlight: EM Großer Gerau (GER) 5.-13.7. mit Anna Petutschnigg und Lina Oberschneider

 

World Games China 7.-17.8.2025 in China Chendgdu (CHN)

 

Fotoquelle: SC Lattella Wörgl

Foto: Lina O.(Oberschneider)

Foto: Factune 1105025 (Anna Petutschnigg)

Foto: Julia Mehnert

 

 

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Aktuelles Mon, 02 Jun 2025 10:12:00 +0200
(IH) Crocodiles bestätigten Favoritenrolle bei der Wiedergeburt des Tiroler Inlinehockeys http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=4467a1bb6a564266246cce19d8becf7e&tx_ttnews%5Btt_news%5D=307 Am vergangen Samstag konnten die Crocodiles Innsbruck als Tiroler Inlinehockey Rekordmeister... Am vergangen Samstag konnten die Crocodiles Innsbruck als Tiroler Inlinehockey Rekordmeister der  Favoritenrolle beim ASVÖ Tirol Inlinehockey Cup 2025 in der TIWAG-Arena Innsbruck gerecht werden und qualifizierten sich über das Turnier für das Finale um die Tiroler Inlinehockey Meisterschaft. Schlussendlich setzten sich die Crocodiles in einem spannenden und umkämpften Spiel gegen den Langzeitrivalen und Derbygegner Burning Wheels Innsbruck mit 6:4 durch. Auf Platz drei landeten die Warriors aus Innsbruck vor den Kitzbühler Adlern und dem jungen U17-Team der Innsbrucker Haie.

Der Turniertag war ein voller Erfolg, vor allem, weil zum allerersten Mal auch eine Meisterschaft im Nachwuchsbereich ausgetragen werden konnte. Vier Teams und insgesamt knapp 40 Kids jagten auf Inlineskates dem Puck nach, kämpften um jeden Zentimeter und hatten schlussendlich mit den gewonnen Medaillen alle ein Lächeln auf den Lippen.

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Aktuelles Sat, 31 May 2025 22:12:00 +0200
(IH) ASVÖ Tirol Cup Inlinehockey 2025 http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=b29d4a70f5ec2b787d0002e676eda530&tx_ttnews%5Btt_news%5D=306 Aktuelles Sat, 31 May 2025 17:55:00 +0200 (ICE) Alexander Farthofer kratzt mit schnellen 5.000 Metern in Polen an A-Gruppe http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=c6c6051664a7394fd8177b00a7123d84&tx_ttnews%5Btt_news%5D=304 Ein kleines Ausrufezeichen setzte am zweiten Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups der Saison der... Ein kleines Ausrufezeichen setzte am zweiten Tag des fünften Eisschnelllauf-Weltcups der Saison der Tiroler Alexander Farthofer. Er wurde Fünfter in der Division B und verpasste damit nur knapp den Aufstieg in die A-Gruppe der Top 16. Für Vanessa Herzog gab es erneut Rang 17, diesmal über 1.000 Meter und über 3.000 Meter bei den Frauen gab es für die vierfache Junioren-Weltmeisterin Jeannine Rosner mit Platz 15 in der Division B erneut Weltcuppunkte.

“Es lief überraschend gut. Nach langer Zeit habe ich nun wieder ein Rennen abgeliefert, mit dem ich auch zufrieden bin“, freute sich Farthofer, der am Samstag die zwölftschnellste Zeit des Tages ablieferte. Gerade einmal sieben Athleten der A-Gruppe waren schneller als der junge Wörgler, der in 6:26.00 Minuten eine neue persönliche Bestzeit aufs Eis in Tomaszow Mazowiecki zauberte: “Die ersten acht Runden waren konstant und auch die letzten viereinhalb waren noch gut.“

Ähnlich durchwachsen wie am Freitag verliefen für Vanessa Herzog die 1.000 Meter, auf denen sie Rang 17 belegte. “Das Rennen heute war ein Spiegelbild der Saison. Das ist nicht gut genug für mich, aber im Moment leider mein Standard“, so Herzog, die am Sonntag noch über 500 Meter antreten wird, aber schon ankündigte, dass dies das letzte Rennen ihrer Saison sein wird: “Es war eine total verkorkste Saison, die außer viel Aufwand nichts gebracht hat.“ Nach Polen will sie ihr Eisschnelllaufjahr abhaken und sich der Vorbereitung auf den nächsten Winter widmen.


In 4:18.76 Minuten landete Jeannine Rosner auf dem 15. Platz in der Division B, was bedeutet, dass die vierfache Goldmedaillengewinnerin bei den Juniorinnen erneut Weltcuppunkte sammeln konnte. Keine weiteren Zähler gab es für Gabriel Odor über 1.000 Meter, wo der Grinzener in der Division B Rang 26 belegte.

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Aktuelles Mon, 24 Feb 2025 15:32:00 +0100
(ISS) Tiroler Meisterschaft in Inline Speedskaten http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=6da89f1941a9bf7be613583959b46a10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=303 Nadja Oberschneider und Anna Petutschnigg Tiroler Meisterinnen bei den Damen, Manuel Vogl und... Die jährlichen Tiroler Meisterschaften im Inline-Speedskating, aber auch im Scooterbewerb für den Nachwuchs, fanden am 29.9.2024 in der Speedskatearena in Wörgl statt. Insgesamt 46 Teilnehmer/innen der 5 starken Vereine aus Tirol, dem USSC Innsbruck, dem REC Innsbruck, dem LIST Volders, dem SC Lattella Wörgl Team Speed und Alpin sprinteten um die begehrten Medaillen. Zum 2. mal war der Scooterbewerb mit im Programm. In den Nachwuchsklassen siegten folgende Speedskater/innen.

 

AK 03/04 Johannes Darbo (LIST Volders)

AK 05/06 Ida Oberschneider (SCLW Team Speed) und Anton Darbo (LIST Volders)

AK 07/08 Asya Spahic und Max Oberschneider (Beide SCLW Team Speed)

AK 09/10 Voron Stanislava (USSC Innsbruck) und Sidney Dobbin (USSC Innsbruck)

AK 11/12 Johanna Erharter (SCLW Team Speed) und Emil Wörle (USSC Innsbruck)

AK 13/14 Valentina Ragusi (REC Innsbruck) und Simon Gasteiger (USSC Innsbruck)

AK 15/16 Lina Oberschneider (SCLW Team Speed)

AK 17/18 Sarah Haupt (SCLW Team Speed)

AK 40 Dr. Anne Hecksteden (REC Innsbruck)

AK 50 Stephanie Ragusi (REC Innsbruck) und Lubos Kendra (SCLW Team Speed)

AK 60 Josef Stiegler (SCLW Team Speed) 

AK 70 Hubert Opitz (SCLW Team Speed)

 

Ergebnisliste TM 2024 >>

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Aktuelles Wed, 02 Oct 2024 19:56:00 +0200
(ISS) ÖSM Marathon Salzburgring http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=16da90d3f2ddceb102ff1d535ab05c38&tx_ttnews%5Btt_news%5D=302 Am Salzburg Ring wurde die jährliche österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen, über die 42... Am Salzburg Ring wurde die jährliche österreichische Staatsmeisterschaft ausgetragen, über die 42 km konnte sich die Wörglerin Anna Petutschnigg in einer Zeit von 1.12.24,59 durchsetzen und gewann Gold.

Ihr Vereinskollege vom SC Lattella Wörgl Alexander Farthofer wurde hinter Christian Kromoser (STU Eisenstadt) 1.08.35,56 mit nur 1, 2 Sekunden Rückstand Vize-Meister. 10 Runden am 4,2 km langen A 1 Ring mit entsprechendem Höhenunterschied war ein herausforderndes Rennen für über 350 Speedskater/innen.

Lubos Kendra wurde in der Klasse AK 3 in der Marathondistanz sehr guter 8. Joe Weißbacher kämpfte sich über 7 Runden auf dem 4,2 km langen Kurs an A1 Ring.

 

In den Nachwuchsklassen konnte Livia Weißbacher die Schüler B-Klasse über die 4 km gewinnen. Valentina Ragusi kam auf Rang 3 bei den Cadetten über 8 km.

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Aktuelles Sun, 25 Aug 2024 23:43:00 +0200
(ISS) 15. Europacup Inline-Speedskating Wörgl / Tirol / Austria http://trsv.devcon.cc/Newsdetails.135.0.html?&cHash=272bbad6b31f1d49f645d521c4bdd956&tx_ttnews%5Btt_news%5D=300 342 Meldungen aus 19 Nationen – Weltmeister, Europameister am Start in Wörgl, wieder... 342 Meldungen aus 19 Nationen – Weltmeister, Europameister am Start in Wörgl, wieder neuer inoffizieller Weltrekord auf 10.000m Elimination mit 13,51 Minuten. Gesamtwertung geht an den Schweizer Livio Wenger und an die Ungarin Dominika Gardi (beide Team Arena Geisingen) Top 6 und Top 7 Platzierungen der Österreicher Alexander Farthofer und Anna Petutschnigg in der Eliteklasse. Top Ergebnis von Juniorenskaterin Katharina Metzgolits über die 500m Sprint mit Rang 2. Der Staffelsieg ging in der Elite/Juniorenklasse an Arena Geisingen bei den Herren und bei den Damen an das Team Wicked Rolleshop mit der Österreicherin Anna Petutschnigg.

In den Sprintdistanzen dominierte der Spanier Nil Llop sowie bei den Damen Gabriela Vargas (Ecuador) Anna Petutschnigg erreichte über 500m knapp hinter der Sprinteuropameisterin Luisa Gonzales (ESP) den sehr guten 7. Rang. Bei den Herren konnte Alexander Farthofer (Hypo Lattella World Team) den ausgezeichneten 6. Rang als bester Österreicher erreichen, der Sieg ging an Vizeweltmeister Medodej Jilek (CZE).

Die jungen Österreicherinnen und Österreicher in den Nachwuchsklassen konnte sehr gute internationale Erfahrungen beim Heimeuropacup sammeln. Dieses Jahr wurde eine besondere hochwertige Aufwärmzone mit 14 Spinning-Bikes von Happy Fitness auf einen Truck der Firma Berger Logistik zur höchsten Zufriedenheit der Speedskater/innen angeboten und voll angenommen.

Die Veranstaltung wurde leider spät abends durch einen Orkan mit starken Regenfällen heimgesucht und zerstörte neben vielen Teamzelten auch das Verpflegungszelt und technische Einrichtungen des Vereins. Bis 2 Uhr früh war das Helferteam im Einsatz und konnte trotzdem am Samstag um 10.00 Uhr pünktlich mit dem 2. Renntag starten. Vielen Dank an das internationale Schiedsrichterteam, das die Rennen professionell und fair gestalten konnte, sowie an alle Helfer des Vereins und das Zeitnehmungsteam aus Belgien, dass die über 130 Rennen in 48 Stunden zeitnah und fehlerfrei auswerten konnten.

Vielen Dank an das professionelle Verpflegungsteam, dass alle Athleten 3 Tagen lang mit 5 Menüs und vielen Köstlichkeiten verwöhnt hat und somit für eine gesunde Ernährung während des Europacups garantieren konnte.

Danke an die Presse und an das Video und Livestream-Team sowie dem Sprecherteam dieser großartigen Veranstaltung. Die Bewerbe wurden über speedskate.tv sowie über Instagramm ec_woergl bestens mit ausgezeichneten Videos stimmungsvoll präsentiert.

Link Instagram >>

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Aktuelles Mon, 17 Jun 2024 12:49:00 +0200